In der Region Duisburg erhöht sich durch die Elektrifizierung von Produktionsprozessen und die zunehmende Produktion von Wasserstoff der Mehrbedarf an elektrischer Leistung. Daher wird das Stromnetz zwischen den Umspannanlagen Walsum und Beeck verstärkt. Zudem wird auf einer früher vom Bergwerk Walsum genutzten Fläche im Driesenbusch eine Umspannanlage errichtet. Der Ersatzneubau der 380-kV-Leitung erfolgt überwiegend in bestehender Trasse auf dem Gelände der Steag und der thyssenkrupp Steel Europe (tkSE).
In Vorbereitung auf das Plangenehmigungsverfahren wurden Fachbeitrag Umwelt, Landschaftspflegerischer Begleitplan mit artenschutzrechtlicher Betrachtung, FFH-Verträglichkeitsprüfung, Fachbeitrag Wasserrahmenrichtlinie, Biotoptypenkartierung und faunistische Kartierungen erarbeitet.